„Ein Lokal, das die Mischung aus Veedelskneipe mit Theke und Restaurant schafft — stylisch, aber nicht zu stylisch. Gediegen und gemütlich."
Bei uns kommen lokale Tradition und internationale Küche Seite an Seite auf den Tisch. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern unsere Art zu kochen: kölsche Bratwurst neben Dim Sum, Wiener Schnitzel neben Wok-Pfanne — auf einer kleinen, ehrlichen Karte, die mit den Saisons wechselt.
Geöffnet sind wir täglich ab 18 Uhr (im Sommer ab 17 Uhr) an der Ecke Nordstraße / Yorckstraße. Die Küche kocht bis 22:30 — von der frühen Vorspeise bis zum späten Wok-Gericht für die, die gerade erst feierabend gemacht haben.
Kai Hahnheiser und sein Team gehören zum Veedel. Wir kennen viele unserer Stammgäste mit Vornamen. Wer neu ist, wird's nach dem zweiten Besuch.
Eine Veedelskneipe lebt davon, dass man auch spontan vorbeikommen kann. Bei uns ist die Theke kein Aushängeschild fürs Restaurant — sie ist Teil davon.
Ein Reissdorf nach Feierabend, eine kleine Karte zum Mitlesen, ein Smalltalk mit dem Wirt — das funktioniert hier, ohne Reservierung, ohne Jacket-Pflicht. Wer länger bleiben will, kriegt einen Tisch. Wer nur ein Kölsch trinken will, kriegt ein Kölsch.
Das Getränk verrät, wo man verwurzelt ist. Bei uns: in Köln, mit gelegentlichem Blick über den Tellerrand.
Frisch vom Fass. Hell, schlank, süffig — wie es sich für ein Kölsch im Veedel gehört.
Herb, friesisch, kompromisslos. Für die, die's lieber mit etwas mehr Kante mögen.
Das tschechische Original. Vollmundig, hopfenbetont — der Klassiker zum Schnitzel.
Dazu: Softdrinks, Weine aus Europa, Spirituosen klassisch und kuratiert.
Kai Hahnheiser leitet das Lokal seit Jahren. Sein Team bringt jahrelange Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit — aus großen, namhaften Hotels in der ganzen Welt.
Was bei uns auf den Teller kommt, hat bei vielen vorher in Frankfurt, München, Asien oder am Mittelmeer auf dem Teller gelegen. Nur wird's bei uns nicht in einem Sterne-Tempel serviert, sondern an deinen Tisch in Nippes.
„Hier kochen Leute, die's könnten — und's lieber für die Nachbarschaft tun."
Reservieren Sie einen Tisch — oder kommen Sie spontan an die Theke.